Produktion des Westfensters

Die Produktion des Westfensters geschieht in einer neuen Schmelzglastechnik - Fusingglas genannt. Sie  ermöglicht es, künstlerische Entwürfe in brillanten Farben wiederzugeben und dies auch in Größen, die keine Teilung durch Blei erfordert. Kirchengemeinde und Architekt haben sich für diese Technik entschieden, um den künstlerischen Entwurf möglichst werkgenau in diese große Fläche zu transferieren.

Aus den Fotos bei der Firma Glasveredelung Freericks in Hamm (www.glas-freericks.de) wird ersichtlich, wie Frank Czaplinski mit dem Werkmeister und seiner Assistentin die künstlerische Umsetzung bespricht.    

Kontrolle nach dem Brennvorgang Besprechung der weiteren Schritte

Die farbigen Glaspartikel werden in unterschiedlicher Körnung handwerklich auf die Trägerscheibe aufgetragen. Die Farben werden nach dem Entwurf des Künstlers gemischt und zum Teil dafür angefertigt.
Die Ausschnitte auf dem Messestand der Firma Freericks zur “glasstec 2002” - siehe die Fotos rechts - sind Teilfenster von unten rechts und unten links des Kirchenfensters West.
Im unteren Bild rechts sind der Künstler Frank Czaplinski und Herr Freericks junior im Gespräch zu sehen.

Brennvorgang bei der Firma Freericks
Abstimmungsgespräch bei der Firma Freericks

Ende Oktober 2002 wurden auf dem Messestand der Firma Freericks die ersten Glasfenster zur Messe “glasstec” in Düsseldorf präsentiert. Ein Beitrag darüber war auch im WDR3-Fernsehen zu sehen.

Kirchenfenster West
Frank Czaplinski im Gespräch mit Herrn Freericks junior

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