Projekt “Glasfenster”

Nach zweijähriger Planung und Vorbereitung mit der Kirchengemeinde, Architekt, Designer und Handwerkern ist im Juli 2002 mit der Sanierung und Neuverglasung der Kapelle St. Martin auf dem Friedhof der katholischen Kirchengemeinde in Langenfeld - Richrath begonnen worden. Das Projekt wird nun in seiner künstlerischen Werkentwicklung der zwei von Frank Czaplinski entworfenen Glasfenster in Cinema bleu begleitet.

Die Kapelle St. Martin ist in ihrer architektonischen Form durch eine Parabel bestimmt. Die beiden Kirchenfenster sind in ihrer künstlerischen Idee und Ausgestaltung auf die Architektur, ihrem sakralen Auftrag sowie auf die umgebende Natur abgestimmt.

Das Projekt wird in mehreren - zeitlich aufeinanderfolgenden Stationen - präsentiert. Begonnen wird mit einer Projektbeschreibung, in der Frank Czaplinski auf die künstlerische Idee und Entwürfe näher eingeht. Fortgesetzt wird der Werkprozess mit der Erstellung von zwei Mustereinzelteilen für das Westfenster. Das Westfenster wird als Ganzes - abgestimmt zum Baufortschritt - zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt. Als dritte Station wird in einem ersten Teil der Anbau auf der Baustelle aufgenommen. Im November erfolgte der Einbau des Ostfensters, das Westfenster wurde im Dezember 2002 eingesetzt. Es folgen noch die Tür, die Gestaltung des Anbaues sowie die Gartenarbeiten. Das Projekt wird mit einer Pressekonferenz vor Ort voraussichtlich Mitte Januar 2003 vorgestellt. Eine Gesamtpräsentation erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, nach Abschluss aller Baumaßnahmen.

Frank Czaplinski bei den Entwurfsarbeiten

Frank Czaplinski arbeitet am Entwurf

Kirchenfenster Ost, (c) Frank Czaplinski

Entwurf des Ostfensters

Kapelle St. Martin mit Baugerüst

Kapelle St. Martin mit Baugerüst

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