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Lu Possehl - Projekt "Stahlschiff - Stahlkunst"
zur Entdeckung Brasiliens vor 500 Jahren.
Eine Reise zu den Ursprüngen.

Wegen der riesigen Ausbeute und großen Resonanz in den Medien sowie im Internet werden in einer Nachlese noch laufend bis zum Ende 2001 über den Abbau der Ausstellung in Duisburg sowie rückblickend Info und noch bisher unveröffentlichte Fotos über alle Projektstationen in Cinema bleu vorgestellt.

Ausstellung im Foyer der Thyssen Krupp Stahl AG in Duisburg Abbau des Schiffsbuges von Auszubildenden der Lehrwerkstatt Thyssen Duisburg
Ausstellungsregal Abtransport des Schiffsbuges von Auszubildenden der Lehrwerkstatt Thyssen Duisburg Abbau des Schiffsbuges von Auszubildenden der Lehrwerkstatt Thyssen Duisburg

Abbau der Ausstellung in Duisburg

Der für die begleitende Foto-Ausstellung eigens angefertigte Schiffsbug wurden - wie das für die kleineren Stahlskulpturen vorgesehene Ausstellungsregal - vom Hauptsponsor der Künstlerin überlassen und können für Folgeausstellungen genutzt werden. Fortsetzungsmöglichkeiten der Ausstellung in Düsseldorf und in Krefeld werden zur Zeit ausgelotet. 

Central Tower

Impressionen aus Belo Horizonte

Die Ausstellung in Belo Horizonte, im Garten des Palacio das Artes, wurde durch ein großes Poster angekündigt. Dieses war auch in der Abschlussausstellung in Duisburg zu sehen.

Das auf der Seite “Belo Horizonte 2” vorgestellte 360°-Panorama über den Dächern von Belo Horizonte fand auch in der Multimedia-Schow in der Abschlussausstellung in Duisburg großes Interesse.
Das auf dem Hubschrauberlandeplatz vom Fotografen und Ehemann Jürgen Possehl aufgenommene Panorama wurde nach umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen links im Bild auf dem Central-Tower aufgenommen. Ein Ausschnitt aus dem Panorama ist im Bild unten zu sehen. Siehe auch das
Quick-Time-Panorama.

Panorama über den Dächern von Belo Horizonte
Auf der Brücke der MS Berge Stahl
Lu Possehl zwischen Oxalá und Jemanjá

Auf dem Antlantik

Auf dem Erzfrachter MS Berge Stahl wurde die moderne Technik nicht nur für die Übertragung der Bilder nach Düsseldorf über Satellit genutzt sondern auch das Radar für die Wetterbeobachtung. Die tägliche Lagebesprechung auf der Brücke gehörte zum Alltag, mit der dann Fototermine auf dem Schiff organisiert werden konnten.
Nicht jedes Wetter war allerdings kalkulierbar und vertrug sich mit dem Aufbau der Stahlskulpturen, wie auf dem nebenstehenden Bild nachzuerleben, wo Lu Possehl bei kräftiger Bö ihre Skulpturen festhalten musste. Das Bild wirkt in dieser Aufnahme wie drei Skulpturen.

Bei schönem Wetter sind dann die unten gezeigten Aufnahmen mit den Masken und einem Detailausschnitt der Botin in Edelstahl auf Deck entstanden.


Zwei Masken auf Deck Detailausschnitt der Botin

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